Die Teilnehmenden diskutierten in Magdeburg gemeinsam mit den Konsortialpartner:innen die bereits erarbeiteten Forschungsergebnisse. (Foto: Tim Walter)

Die ambulante pflegerische Versorgung in Krisensituationen braucht eine stärkere Vernetzung von Pflege und Katastrophenschutz. Das ist das zentrale Ergebnis eines Workshops des Forschungskonsortiums um das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Forschungsprojekt „Aufrechterhaltung der ambulanten Pflegeinfrastrukturen in Krisensituationen“, kurz AUPIK.

Am 05. Oktober trafen sich die Partner:innen von Vincentz Network, dem Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaften der Charité, dem Deutschen Roten Kreuz und dem Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften der Universität Tübingen mit Praktikerinnen und Praktikern aus der ambulanten Pflege und dem Katastrophenschutz in der Modellregion Magdeburg. Dabei präsentierten die Wissenschaftler:innen erste Ergebnisse der Forschungsarbeiten, in denen es um eine gesicherte ambulante Versorgung in Krisensituationen geht.

Das Forschungsprojekt befindet sich derzeit in der letzten Phase der Arbeiten und die in den vorangegangenen zwei Jahren erarbeiteten theoretischen Grundlagen werden nun in praktische Handlungsempfehlungen sowie Informations- und Weiterbildungsmaterialien übersetzt. Das auf drei Jahre angelegte Forschungsprojekt endet im Juni 2023 nach einer dreimonatigen Verlängerung.

Am folgenden Tag diskutierten die Partner:innen Projektintern das weitere Vorgehen bei einem Konsortialtreffen.

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