Runder Tisch in Magdeburg: Katastrophenschutz und Pflege diskutieren Kooperationsmöglichkeiten. Foto: Matthias Brejora

Wo bestehen im Katastrophenfall Kooperationsmöglichkeiten zwischen ambulanter Pflege und Katastrophenschutz? Das haben Pflegende, Katastrophenschützer und Vertreter*innen übergeordneter Organisationen am 14. September beim Runden Tisch in Magdeburg diskutiert. An dem vom Deutschen Roten Kreuz organisierten Termin unter dem Titel „Ambulante Pflege unter Krisenbedingungen“ nahmen rund 24 Personen teil. Die Fragestellungen drehten sich darum, was die einzelnen Akteure leisten können, um eine ambulante pflegerische Versorgung im Falle eines Stromausfalles aufrecht zu erhalten und was dafür notwendig wäre. Ein Hauptaugenmerk waren dabei mögliche Schnittstellen zwischen Pflege und Katastrophenschutz. Für die Diskussionen teilten die Organisator*innen die Diskutant*innen für eine erste Diskussion in die jeweiligen Gewerke auf, bevor die Professionen in einer zweiten Diskussion gemischt wurden. Mitglieder des Konsortiums hielten die Vielzahl an Antworten fest. Die Diskussionsergebnisse werden nun analysiert und reflektiert und fließen in die weiterführenden Projektarbeiten ein.

Kontakt