Extremwetterereignisse nehmen zu, deshalb widmete der Deutsche Pflegetag in Berlin dem Thema eine ganze Session. Im Panel „Klimawandel und Nachhaltigkeit – Welche Verantwortung trägt die Pflege?“ am 14. Oktober sprach AUPIK-Verbundkoordinator Marco Krüger von der Universität Tübingen über AUPIK. Krüger stellte den Kongress-Teilnehmenden den aktuellen Status Quo des Projektes basierend auf den empirischen Erhebungen von Uni Tübingen, Charité und DRK vor.

Der Ethiker leitete fünf Vorschläge und übergeordnete Befunde ab, die er mit den Teilnehmenden diskutierte:

1. Kommunikation zwischen Pflege und Katastrophenschutz verbessern
2. Nur starke Alltagsstrukturen schaffen Krisenfestigkeit
3. Umgang mit Katastrophen in pflegerischer Ausbildung verankern
4. Ambulante Pflege als Infrastruktur ernst nehmen
5. Verantwortung soll sich an Ressourcen orientieren

Teilnehmende des Deutschen Pflegetages können sich das Panel im Nachgang bis Ende des Jahres unter www.deutscher-pflegetag.de anschauen.


Foto: Adobe Stock/ink drop

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